Typveränderung mit den Farben Blond, Brünett oder Rot

Blond, Brünett oder Rot sind Farben mit Ausdrucksstärke. Sie kommen optimal zur Geltung, wenn der Hauttyp passt. Das wussten auch schon die Damen des altertümlichen Ägyptens vor mehr als 5000 Jahren. Henna bestimmte den Ton der Zeit. Der intensive Farbstoff erfreut sich noch heute größter Beliebtheit. Dabei dienen die Blätter des Hennastrauches (Lawsonia inermis) als natürliche Quelle der Farbpigmente. In der Antike hingegen sehnten sich dunkelhaarige Frauen nach blondem Haar. Buchenblätter, Ziegenöl, Zitronensaft und Kamille wurden für aufhellende Effekte genutzt. Mit dem „Venezianischen Blond” kamen Schwefel, Honig und Alaunstein hinzu. Das Jahr 1818 markiert dabei die Geburtsstunde der Wirkung von Wasserstoffperoxid zur intensiven Aufhellung.

Blond, Brünett oder Rot? Welche Farbe passt?

Moderne Haarfärbemittel auf Basis gesundheitsunschädlicher Stoffe gibt es seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Aus den Produkten von Eugene Paul Louis Schueller entstand in den 30er Jahren die weltberühmte Marke L´Oreal. Das Traumblond, dass sich viele Frauen wünschen, steht aber nicht jedem Farbtyp. Wer über eine starke Aufhellung nachdenkt, sollte diesen vorher bestimmen. Denn schließlich soll die Haarfarbe mit dem Teint harmonieren.

Im Rahmen der Farbtypen Sommer- und Wintertyp kommen aufhellende Intensivtönungen und Colorationen ins Spiel. Frauen, die unter diese Kategorien fallen, haben meistens einen kühlen Ton und einen leicht bläulichen Schimmer mit blauen, grauen oder blaugrünen Augen. Haarfärbemittel für hellblondes und platinblondes Haar sind für den Sommertyp die richtige Wahl.

Für ein intensives Ergebnis empfiehlt sich beispielsweise die Anwendung des Haaraufhellers der polnischen Marke Joanna. Das unschädliche und mit Seidenproteinen versehene Produkt hellt das Haar um fünf Stufen auf. Da das Haar durch die Aufhellung sehr beansprucht wird, braucht es eine feuchtigkeitsspendende Maske wie die „Blond Absolu Masque Cica Extreme” von Kerastase. Auch aschbraune Töne eignen sich hervorragend für den kühlen Unterton der Haut.

Der Wintertyp hingegen muss nicht immer einen hellen Ton mit bläulichen Schimmer besitzen. Oftmals haben Frauen neben dem Porzellanteint einen olivfarbenen, dunkleren Teint. Beiden Hauttönen stehen aschige, dunkle Haarfarben. Goldwell oder Syoss sind die idealen Adressen für schöne Brauntöne.

Frühlings- und Herbsttypen sind die Vertreter der warmen Nuancen und einem gelben Unterton mit häufig blauen, goldgrünen oder braunen Augen. Für die Frühlingstypen eignen sich Haarfärbemittel, die ein honig- bis kupferblondes und mittel- bis dunkelbraunes Ergebnis erzielen. Die permanente Gel-Coloration von Schwarzkopf bietet hierfür die passenden Haarfarben mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen an. Besonders Rottöne und Mahagoni sind für den Herbsttyp charakteristisch.
Ganz gleich zur welcher Tönung, Intensivtönung oder Coloration die Hand auch greifen mag: Die in den Farben Blond, Brünett oder Rot gefärbten Haare brauchen eine spezielle Pflege. Ein pflegendes Shampoo von Stapiz sorgt nicht nur für den Erhalt von Glanz und Farbe, sondern auch für die nötige Hydratation.

Gefärbte Haare brauchen spezielle Pflegeprodukte

Sich verändern zu wollen, ist ein willkommener Wunsch, der dem alltäglichen Erscheinungsbild eine erfrischende Abwechslung verleiht. Nachdem Sie Ihren Farbtyp festgestellt haben, dürfen Sie sich an einer ganzen Reihe von aufregenden Nuancen erfreuen. Um gut aufgestellt zu sein, sollten Sie auch an Pflegeprodukte für coloriertes Haar denken. Das Haar braucht vom ersten Tag der Färbung an Shampoos und Conditioner speziell für den Erhalt und die Hydratation der Haarstruktur. Für das richtige Sortiment im Bad sehen Sie sich am besten gleich auf makeupstore.de um.

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